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Kanarische Inseln – Am Breitengrad des Lebens

Das lächeln der sonne

„Das Lächeln der Sonne“ ist ein bewegender Dokumentarfilm über die Erfahrungen, die elf Inuit auf ihrer faszinierenden Reise auf die Kanarischen Inseln sammeln.

Vier Männer, drei Frauen und vier Kinder zwischen einem und acht Jahren sind die Protagonisten dieses Abenteuers auf den sieben Kanarischen Inseln. Der Film handelt davon, wie sich DAS BESTE KLIMA DER WELT auf die Bewohner einer der Regionen mit dem schlechtesten Klima der Welt auswirkt.

Es war das erste Mal, dass diese Menschen ihr kleines Dorf mit nur 300 Einwohnern im ewigen Eis Grönlands mit fast ganzjährig extrem kalten Temperaturen verließen und an einen so weit entfernten und völlig anderen Ort reisten.

In Begleitung des spanischen Anthropologen und Inuit-Experten Francesc Bailón, der sich dank seiner regelmäßigen Reisen nach Kulusuk eng mit dieser Kultur verbunden fühlt, kam die Gruppe auf den Inseln mit dem besten Klima der Welt an, um dort einen Ort zu entdecken, der sich in jeder Hinsicht von der eiskalten Arktis unterscheidet, und völlig neue Erfahrungen zu sammeln: die sanfte Meeresbrise im Gesicht zu spüren und barfuß über den warmen Sandstrand zu laufen oder sich von den Wellen des Meeres streicheln zu lassen und zum ersten Mal Bäume und Wälder oder Tiere wie Kamele und Eidechsen aus nächster Nähe zu betrachten... Und fließendes Wasser zu sehen oder Städte zu besichtigen! Ihre zahllosen unvergesslichen Erlebnisse und Gefühle werden nicht nur in diesem Film, sondern vor allem auch im LÄCHELN dieser Menschen für immer erhalten bleiben.

DIE REISE IN DREI MINUTEN

FOTOGALERIE

Kanarische
Inseln
KULUSUK

Kulusuk

Kulusuk ist ein abgeschiedenes Dorf mit 300 Einwohnern in der Region Tunu im Osten Grönlands. Hier leben die Inuit unter äußerst widrigen Bedingungen mit einem extremen Klima und einer Landschaft, die von ewigem Eis bedeckt ist. So kam es, dass am Tag der Abreise auf die Kanarischen Inseln der Flughafen von Kulusuk aufgrund einer Unwetterwarnung höchstwahrscheinlich geschlossen bleiben würde. So beschloss die Expedition, ein Flugzeug zu chartern, das sie von Kulusuk ins isländische Reykjavík bringen würde. Und nach über 13 Stunden Flug und 4.500 Kilometern erreichten unsere Freunde endlich den Ort mit dem besten Klima der Welt.

DIE PROTAGONISTEN

Anda Kuitse

64 Jahre, Trommeltänzer

Peter Uitsatikitseq

49 Jahre, Fischer und Jäger

Birthe Uitsatikitseq

45 Jahre, Hausfrau

Justus Utuaq

28 Jahre, Feuerwehrmann und Jäger

Charlotte Uitsatikitseq

23 Jahre, Kindergärtnerin

Niels-Ole Utuaq (Mogu)

25 Jahre, Jäger

Helene Utuaq

30 Jahre, Hausfrau

Augo Nathanielsen

8 Jahre

30 SEKUNDEN VOLLER GEFÜHLE UND ERFAHRUNGEN

Statt Fischen im eiskalten Wasser...
ein Bad in den Wellen des Atlantiks
Statt Singen und Tanzen auf dem Eis...
die warme Brise der Kanarischen Inseln
Statt Winterjacke und Stiefeln...
T-Shirt und Badesachen
Statt Burgen aus Eis...
das Gefühl von warmem Sand

Francesc Bailón Trueba

Anthropologe

Nach seinem Studium der Kulturanthropologie an der Universitat de Barcelona beschloss Francesc Bailón Trueba 1997, sich der Erforschung der Inuit-Kultur zu widmen. Bis heute hat er 21 Expeditionen in die Arktis unternommen, wobei Kalaallit Nunaat (Grönland) Mittelpunkt seiner Feldforschung ist. Er ist Professor und Referent über verschiedene Themen im Zusammenhang mit der Volksgruppe der Inuit, Kulturführer für Arktisreisen und Produktmanager Grönland des Reisebüros X-PLORE Viajes & Expediciones. Er hat das katalanische Nationaltheater bei der Produktion des Stücks „Groenlàndia“ (2012) unter der Leitung von Jordi Faura beraten und als Experte für die Inuit-Kultur an dem Film „Nobody Wants the Night“ (2015) von Isabel Coixet mitgewirkt. Zudem schreibt er für National Geographic und hat mehrere Artikel über die Kultur der Inuit sowie die Bücher „Los poetas del Ártico. Historias de Groenlandia“ (2012) und „Los inuit. Cazadores del Gran Norte“ (2015) veröffentlicht. Aktuell gilt er weltweit als einer der wichtigsten Experten auf diesem Gebiet.

Guille Cascante

Regisseur

Als Gründungsmitglied und Geschäftsführer der Produktionsgesellschaft Goroka ist Guille Cascante im spanischen Fernsehen neben vielen anderen Produktionen für die Sendungen „Página 2“ und „Mapa Sonoro“ des Kanals TVE, „El tamaño no importa“ von Canal Plus sowie „Cites 2.0“ und „Caràcter“ von TV3 verantwortlich. Darüber hinaus hat er bei den Dokumentarfilmen „Ecos del subsuelo“ (TVE/RedBull), „Rauxa Visual“ (TVE/TV3) und dem beim Barcelona Sport Film Festival zum besten spanischen Dokumentarfilm gekürten „Palabras alrededor del mundo“ Regie geführt. Seine letzten Arbeiten entstanden am Kap Hoorn, wo er einen Dokumentarfilm für das Barcelona World Race drehte, und im Nordpolarmeer als Regisseur des Films „Latitud 80. Ballenas, delfines y mariposas“, in dem er ausgehend von einer Reise im Segelschiff zu den entlegensten Orten der Erde über die Bedeutung des Konzepts „Zuhause“ nachdenkt.